Termine & Aktuelles

Auf dieser Seite informieren wir Sie über neue gemeinnützige Projekte und Neues aus unserem Verein.

Neujahrsempfang mit Bürgermeister Thorsten Stolz

 

AWO Main-Kinzig ehrt Ingrid Reußwig und Werner Noack für herausragendes Engagement

 

Im Rahmen des Neujahrsempfangs des Altenkreises Hailer wurde das ehrenamtliche Engagement von Ingrid Reußwig und Werner Noack gewürdigt. Bürgermeister Thorsten Stolz, Ortsvorsteherin Claudia Dorn und AWO-Kreisgeschäftsführer Thorsten Unthan hoben das ehrenamtliche Engagement der beiden Jubilare für die Stadt Gelnhausen und die Arbeiterwohlfahrt (AWO) hervor.

Ingrid Reußwig erhielt die Goldene Ehrennadel und eine Urkunde für 40jährige AWO-Mitgliedschaft. Die von der Ehrung völlig überraschte Jubilarin engagiert sich seit 1971 in der AWO. Mit ihrer zupackenden und im besten Sinne des Wortes kämpferischen Art leitete sie den Ortsverein über Jahrzehnte sehr erfolgreich und wirkte zugleich im AWO-Kreisvorstand aktiv mit. In Gelnhausen rief sie den „Altenkreis Hailer“ ins Leben und erhielt für ihren Einsatz u.a. bereits den Ehrenbrief des Landes Hessen sowie die Verdienstmedaille der AWO Hessen-Süd. Sie kümmerte sich u.a. um Kindererholungen, organisierte den AWO Flohmarkt und half tatkräftig bei Wohnungsauflösungen mit. Reußwig ist zugleich aktive Sozialdemokratin und bekleidete u.a. folgende Ämter in Gelnhausen. Kreisbeigeordnete im Altkreis Gelnhausen; Stadtverordnete in Gelnhausen; Mitglied im Ortsbeirat; Ortsvorsteherin von Hailer; Stadträtin Gelnhausen; Schöffin; Kreiswahlausschuss für Schöffen; stv. Vorsitzende der SPD Gelnhausen; ehrenamtliche Geschäftsführerin der SPD, Mitarbeit bei der Tafel.

 

Werner Noack erhielt eine Urkunde für 50-jährige Mitgliedschaft und das Silberne Treuezeichen der AWO Main-Kinzig. Das soziale und politische Engagement spielt in seinem Leben schon früh eine wichtige Rolle. Im Jahre 1950 wurde der im Kreis Guben geborene und in Folge der Kriegswirren in Gelnhausen angekommene Werner Noack Vorstandsmitglied beim Bund der Heimatvertriebenen. Engagiert kümmerte er sich um die Betreuung und später auch um die organisatorische Leitung von Kindererholungen. 1960 trat der dem Deutschen Roten Kreuz; 1963 der AWO und 1964 der SPD bei. Seit 1965 ist Werner Noack AWO Vorstandsmitglied (Kassierer). Bereits ein Jahr zuvor hatte er in der SPD die gleiche Funktion übernommen. Zudem engagierte er sich beim VDK; übernahm bereits seit 1958 Pflegschaften und Nachlassverwaltungen im Auftrag des Amtsgerichts Gelnhausen. Auch der Einsatz als Jugendschöffe, die Mitarbeit im Ortsbeirat Gelnhausen und die Aufgabe des stv. Ortsvorstehers finden Erwähnung. Vielfach wurde Werner Noack für seine Verdienste gewürdigt. Zu nennen sind u.a. die Verleihung des Stadtsiegels Gelnhausen; der Ehrenbrief des Landes Hessen; der Ehrenbrief des Bundes der Heimatvertriebenen, die Willy Brandt Medaille; der VDK-Ehrenamtspreis aus der Hand der Hessischen Sozialministerin; der Sonderpreis der FRAPORT AG zum VDK-Ehrenamtspreis des Landes Hessen-Thüringen; Verdienstmedaille der AWO in Silber; Landesverbandsehrennadel des VDK. Das Leben von Werner Noack wurde einmal in einer Würdigung unter das Motto gestellt: „Helfen wo man helfen kann.“ Werner Noack ist bis auf den heutigen Tag ein geradliniger, engagierter, sozialer und politischer Mensch.

Oktober 2012

Arbeiterwohlfahrt (AWO) feiert den

„Zentralen Seniorennachmittag“

 

Abwechslungsreiches Programm in der Heinrich-Heldmann-Halle

 

Erwin Schmidt, Kreisvorsitzender der AWO Main-Kinzig, konnte in seiner Begrüßungsrede mehr als 200 AWO-Senioren begrüßen. Landrat Erich Pipa, der erste Kreisbeigeordnete Dr.André Kavai sowie der Bundestagsabgeordnete Dr.Sascha Raabe betonten in ihren Grußworten die hervorragende Bedeutung der ehren- und hauptamtlich erbrachten AWO-Arbeit. Für die Stadt Wächtersbach hoben Bürgermeister Rainer Krätschmer sowie der erste Stadtrat Andreas Weiher die gute Kooperation zwischen Kommune und AWO hervor. Norbert Döppenschmitt, AWO-Ortsvereinsvorsitzender führte dann gemeinsam mit AWO-Geschäftsführer Thorsten Unthan durch ein abwechslungsreiches künstlerisches Programm. Der Musikzug Wächtersbach traf mit seinem Auftritt mitten in die Herzen der Zuhörer. Einen ganz besonderen Höhepunkt stellte auch der Auftritt der Schlabbedabber Kindergarde dar. Mit ihren akrobatischen Aktionen zogen die Kinder die Zuschauer in ihren Bann. Ein Karnevalist aus Wächtersbach setzte gegen Ende des schönen Festtags mit seinen Beiträgen noch einen ganz besonderen künstlerischen Akzent. Erwartet wurde schließlich der Beginn der Tombola, die zur guten Tradition dieser AWO Großveranstaltung gehört und von Norbert Döppenschmittsehr humorvoll moderiert wurde. Janik Henning aus Wittgenborn zog lässig die Losnummern und unterstützte den Moderator tatkräftig.

Juni 2012

AWO Sommerfest im Marie-Juchacz-Haus

 

Die Bewohner, ihre Angehörigen und die Mitarbeiter des Marie-Juchacz-Hauses feierten das traditionelle Sommerfest. Eingeladen waren auch zahlreiche Ehrengäste und die AWO-Ortsvereine aus dem Main-Kinzig-Kreis.

April 2012

Ehrenbriefe des Main-Kinzig-Kreises und der AWO Hessen-Süd

 

Verdienste des AWO Kreisvorsitzenden Erwin Schmidt gewürdigt

 

Im Rahmen der Kreiskonferenz erfolgte erwartungsgemäß die Wiederwahl des Kreisvorsitzenden Erwin Schmidt, seiner beiden Stellvertreter Wilfried Schneider und Christian Hofmann, der Schriftführerin Rita Hofmann und Schatzmeisterin Christel Ziesing.

In Anwesenheit des Bundestagsabgeordenten Dr. Sascha Raabe, des Ersten Kreisbeigeordenten Dr. André Kavai erhielt Erwin Schmidt nach einer ausführlichen Würdigung seiner Verdienste von Landrat Erich Pipa den Ehrenbrief des Main-Kinzig-Kreises. Vom Vorsitzenden der AWO Hessen-Süd, Willy Jost wurde der Ehrenbrief verliehen.

Das ehrenamtliche Engagement und wichtige Funktionen Erwin Schmidts in Stichworten:

  • 11 Jahre Kreisvorsitzender AWO Main-Kinzig
  • 26 Jahre ehrenamtliches Engagement bei der AWO
  • Mitglied des Kreistags, seit 2006 als Präsidiumsmitglied
  • 31 Jahre Bürgermeister der Gemeinde Schöneck
  • Ehrenbürgermeister in Schöneck
  • Mitglied des Bezirksvorstands der AWO Hessen-Süd
  • Vorsitzender des Aufsichtsrats der Tochtergesellschaften der AWO Hessen-Süd
  • Mitglied der Verbandsversammlung des Landeswohlfahrtsverbandes

 

Die AWO Main-Kinzig gratuliert, dankt und wünscht Gesundheit, Freude und Kraft für die Fortführung des ehrenamtlichen Engagements in unserem Verband.

 

 

Viel Lob für die AWO

Arbeiterwohlfahrt (AWO) feiert den „Zentralen Seniorennachmittag“ in Schöneck

 

Christian Hofmann, stellvertretender Kreisvorsitzender der AWO Main-Kinzig, konnte in seiner Begrüßungsrede mehr als 200 AWO-Senioren sowie Bürgermeister Ludger Stüve und die Vorsitzende der Gemeindevertretung, Cornelia Rück, im Schönecker Bürgertreff begrüßen. Jedes Jahr wird der „Zentrale Seniorennachmittag“ von einem anderen der insgesamt 17 AWO-Ortsvereine im Main-Kinzig-Kreis ausgerichtet. In Vertretung des AWO Kreisvorsitzenden und Schönecker Ehrenbürgermeisters, Erwin Schmidt, eröffnete Hofmann die Traditionsveranstaltung der AWO Main-Kinzig im festlich dekorierten Bürgertreff. Zahlreiche Ehrengäste wiesen auf ihre Verbundenheit mit der AWO hin. In ihren Grußworten machten der Bundestagsabgeordnete Dr.Sascha Raabe, Landrat Erich Pipaund der 1. Kreisbeigeordnete Dr.André Kavai u.a. auf die hohe gesellschaftliche Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements aufmerksam und hoben die Arbeit in den Ortsvereinen vor Ort lobend hervor. Hildegard Kettler führte dann durch ein abwechslungsreiches künstlerisches Programm. Die AWO Ortsvereinsvorsitzende stellte zunächst die „Freien Sänger Kilianstädten“ vor, die mit ihrem Liedgut mitten in die Herzen der Zuhörer trafen. Einen ganz besonderen Höhepunkt stellte auch der Auftritt der Ballettschule Weckmann dar. Mit ihrem souveränen Auftritt zogen die Ballett- und Jazztänzerinnen die Zuschauer in ihren Bann. Sehnsüchtig erwartet wurde nun der Beginn der Tombola, die auch zur schönen Tradition der AWO Großveranstaltung gehört und von Christian Kettler humorvoll moderiert wurde. Sonja Haas und Heike Heim unterstützten ihn dabei tatkräftig. Die Gesangs- und Klavierlehrerin Anne Lise Picard von der Musikschule Nidderau-Schöneck-Niederdorfelden und ihre Schülerinnen und Schüler setzten gegen Ende des schönen Festtags mit zahlreichen Solo Beiträgen einen ganz besonderen künstlerischen Akzent.

SBRUTSCH im Marie-Juchacz-Haus 22. Juli 2011

SBRUTSCH im Marie-Juchacz-Haus

Ukrainisches Ensemble zu Gast bei der AWO

 

Die Deutschland-Tour der Tanz- und Musikgruppe SBRUTSCH führte das ukrainische Ensemble SBRUTSCH auch zur Arbeiterwohlfahrt (AWO) nach Wächtersbach. Im Marie-Juchacz-Haus stellten die Osteuropäer Volkstänze, Schlager aber auch religiöse Lieder vor. „Das Ave Maria hat mich ganz tief bewegt,“ äußerte ein Bewohner, der von der Darbietung sehr ergriffen war. Er brachte damit wohl auch die Stimmung der zahlreichen Zuhörer, die der künstlerisch auf sehr hohem Niveau dargebotenen Vorstellung sehr aufmerksam folgten, treffend zum Ausdruck. Dass die Senioren des AWO-Seniorenheims viel Spaß an der polnisch, ukrainisch und russisch geprägten Musik, der Tradition und den farbenfrohen Kostümen der Künstler und ihren einzigartigen Instrumenten haben, wurde auch deutlich. So kam es z.B. beim ukrainischen Hochzeitstanz zu einem lang anhaltenden Applaus. „Da macht unser Auftritt richtig Spaß", sagte Vasil Irmiychuk, Leiter des Ensembles, dessen Humor ebenso wie die verbindende Wirkung der Musik sämtliche natürlichen Sprachbarrieren zum Einsturz brachte. Wie er weiter mitteilte, ist ein Teil aller Konzerteinnahmen für kranke und behinderte Menschen in der Ukraine bestimmt. Im kommenden Jahr startet SBRUTSCH voraussichtlich die nächste Konzertreise durch den deutschsprachigen Raum. Thorsten Unthan, Geschäftsführer der AWO Main-Kinzig dankte im Namen des Publikums herzlich für die gelungene Mischung aus tiefgründig, melancholisch stimmenden Liedguts, einer ganz großen Portion Humor und zum Mitsingen animierenden Evergreens. „Wir hoffen, dass SBRUTSCH im nächsten Jahr erneut Station bei der AWO in Wächtersbach machen wird.“

Heimbeirat, BIVA-Prüferin Anne Schlüter und Heimleitung 06. Juni 2011

Grüner Haken für hohe Lebensqualität

Marie-Juchacz-Haus für Verbraucherfreundlichkeit ausgezeichnet

 

Anne Schlüter aus Bad Orb überprüfte im Auftrag der Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderungen (BIVA) das Sozialzentrum Marie-Juchacz-Haus der Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Wächtersbach. Zunächst erfolgte eine Befragung der Heimleitung und ein Rundgang durch das Seniorenpflegeheim mit Augenmerk auf die bewohnerorientierte Gestaltung der Zimmer sowie Begutachtung der Gemeinschaftsräume. Schlüter hob hervor, dass dem Gefühl der Geborgenheit ein ganz besonderer Wert in einem Pflegeheim zukommt. Heimleiter Thorsten Unthan erläuterte das Konzept der Einrichtung vor allem im Hinblick auf die drei Prüfungsschwerpunkte „Autonomie“, „Teilhabe“ und „Menschenwürde“ und hob neben der hohen Fachlichkeit die besondere Empathie hervor, die seitens des Mitarbeiterteams den pflegebedürftigen Senioren entgegen gebracht werde. Intensiv wurde auch das Konzept zur sozialen Betreuung und den Möglichkeiten zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in Wächtersbach besprochen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in einer Bewohnergruppe fand ein ausführliches Gespräch mit dem ehrenamtlichen Heimbeirat statt. Barbara Löwer, Vorsitzende des wichtigen Mitwirkungsorgans der AWO-Einrichtung sowie ihr Stellvertreter Gerhard Werner, Amelie Wegner, Johanna Hentschel und Gisela Haberkorn zeigten hohes Interesse an Möglichkeiten zur weiteren Verbesserung der Lebensqualität, fragten auch detailliert nach und beantworteten die Fragen der BIVA-Mitarbeiterin sehr sorgfältig. Die detaillierten Ergebnisse der Begutachtung können im Internet unter www.heimverzeichnis.de eingesehen werden. Die Urkunde und alle weiteren Informationen hierzu liegen im Marie-Juchacz-Haus in ausgedruckter Form vor.

v.l.n.r. Erwin Schmidt, Edith Kasparek, Chrsitel Lorbach, Thorsten Unthan am 09.06.2011

AWO dankt Edith Kasparek und Christel Lorbach

 

Mitarbeiterinnen seit 10 Jahren im Marie-Juchacz-Haus beschäftigt

 

Erwin Schmidt, Kreisvorsitzender der AWO Main-Kinzig hob in seiner Ansprache die Bedeutung einer langjährigen Bindung von Mitarbeitern für die Arbeit im Seniorenheim Marie-Juchacz-Haus hervor: „Wir brauchen einen Stamm von Mitarbeitern, die ihre beruflichen Erfahrungen, ihr Wissen und ihre soziale Kompetenz zum Wohle der Bewohner des Marie-Juchacz-Hauses einbringen und so zu einer qualitativ hochwertigen Versorgung in einer besonders familiären Atmosphäre beitragen, die besonderes Kennzeichen unserer Einrichtung in Wächtersbach ist.“ Schmidt überreichte gemeinsam mit Geschäftsführer Thorsten Unthan den engagierten Mitarbeitern Edith Kasparek und Christel Lorbach ein Dankschreiben des Vorstands mit Geschenkgutscheinen und Blumengruß.

Mit Worten des Lobs für Edith Kasparek, Mutter von zwei erwachsenen Töchtern, die nach einer Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin am 01.01.2001 ihren Dienst als Pflegefachkraft im Wächtersbacher AWO-Seniorenheim begonnen hat, setzte der AWO-Vorsitzende seine Ansprache fort. Kasparek war lange Jahre mit hohem Engagement im Nachtdienst der Pflegeinrichtung tätig. Geschäftsführer Thorsten Unthan wies darauf hin, dass die Nachtschicht zur damaligen Zeit von einer Fachkraft allein bewältigt werden musste und ihn in all den Jahren nur Lob und keine einzige Bewohnerbeschwerde erreicht habe. Vor Beginn ihrer Arbeit bei der AWO war die in einer schönen Kurstadt an der Saale geborene Kasparek in der Privatwirtschaft in leitenden Funktionen tätig. Vor einiger Zeit absolvierte sie noch eine zeitaufwendige und anspruchsvolle Fortbildung zur Betreuung von Bewohnern mit eingeschränkter Alltagskompetenz und wechselte folgerichtig in den Bereich der sozialen Betreuung. Biografiearbeit, Einzel-, und Kleingruppenbetreuung gehören seitdem zum Aufgabenbereich der beliebten Mitarbeiterin.

Christel Lorbach hat am 01.04.2001 ihren Dienst im Marie-Juchacz-Haus im Bereich der Hauswirtschaft begonnen. Nach dem Studium der Elektrotechnik und einigen Jahren beruflicher Tätigkeit in der EDV-Branche, folgte für die diplomierte Ingenieurin eine längere Familienphase, in der sich die Familie mit zwischenzeitlich 3 erwachsenen Söhnen im Mittelpunkt ihrer Aufmerksamkeit befand. Zielstrebig absolvierte die gebürtige Bremerin berufsbegleitend nochmals mit Erfolg eine Ausbildung in dem jetzt von ihr ausgeübten Beruf. Außerordentliches Engagement, Fortbildungsbereitschaft, Bewohnerorientierung, der erfolgreiche Abschluss zur Hauswirtschafterin, eine ausgeprägte Sachorientierung sowie die Fähigkeit zum analytischen Denken legten für die AWO-Verantwortlichen die Übertragung einer Leitungstätigkeit an Lorbach sehr nah. Folgerichtig leitet sie mit großem Erfolg seit dem Jahr 2005 die hauseigene Küche, die Hauswirtschaft und den seit 2 Jahren wieder reintegrierten Arbeitsbereich der Hausreinigung in der Senioreneinrichtung.

AWO Ehrenbrief für Hedwig Fuchs am 08.06.2011

Außerordentliches Engagement gewürdigt

Arbeiterwohlfahrt (AWO) Hessen-Süd verleiht den Ehrenbrief an Hedwig Fuchs

 

 

Im Rahmen des Sommerfestes der AWO in Wächtersbach nahm Fuchs die hohe Auszeichnung vom Kreisvorsitzenden der AWO Main-Kinzig, Erwin Schmidt, entgegen. Schmidt würdigte auch in seiner Eigenschaft als Vorstandsmitglied des AWO Bezirksvorstands Hessen-Süd die vielfältigen ehrenamtlichen Aktivitäten von Hedwig Fuchs. Die Empfängerin des Ehrenbriefs nahm die Auszeichnung sichtlich gerührt entgegen: „Ich habe in meiner Familie von Kindheit an gelernt, dass man anderen Menschen helfen soll, das habe ich einfach nur beherzigt.“ Schmidt ließ in seiner Laudatio nicht unerwähnt, dass der Wirkungskreis von Hedwig Fuchs noch weit über ihre AWO-Aktivitäten hinaus reiche. Politisches und soziales Engagement kennzeichnen den Lebensweg der engagierten Orberin. Fuchs gehört seit 36 Jahren der AWO an und übernahm von Beginn an den ehrenamtlichen Vorsitz des AWO Ortsvereins Bad Orb. Dem Vorstand des AWO Kreisverbandes gehört sie ebenso lang an. Nahezu täglich engagiert sich Fuchs seit Jahrzehnten in der Kurstadt ganz unbürokratisch für Menschen, die ihre oftmals ganz persönliche Hilfe und Unterstützung benötigen. Ebenso zählt die Organisation von unzähligen kleineren und größeren Veranstaltungen zum Lebensalltag der engagierten AWO-Vorsitzenden.

Sommerfest Marie-Juchacz-Haus, Wächtersbach am 8.06.2011

AWO-Sozialzentrum „Marie-Juchacz-Haus“ feiert Sommerfest

 

Die Bewohnerinnen und Bewohner des Marie-Juchacz-Hauses und ihre Angehörigen feierten in Wächtersbach bei bewölktem Himmel und gelegentlichem leichten Regen ihr Sommerfest. Der AWO-Kreisvorsitzende, Erwin Schmidt, bedankte sich in seiner Festansprache bei allen Helferinnen und Helfern, die bei den Vorbereitungen geholfen haben. Schmidt konnte den 1.Stadtrat Andreas Weiher sowie ca. 200 Bewohner, Angehörige und Gäste herzlich begrüßen. In seinem Grußwort zeigte sich Weiher erfreut über die gute Qualität der Betreuung und die gute Atmosphäre. Er komme immer gerne in die AWO-Einrichtung. Schmidt stellte auch die neue Pflegedienstleitung Lucyna Maladyn-Bittner vor und wies auf eine unlängst an das Marie-Juchacz-Haus verliehene Urkunde hin, mit der die Verbraucherfreundlichkeit der Einrichtung und die Lebensqualität in der Senioreneinrichtung objektiv überprüft und gewürdigt wurde. Erneut habe auch in diesem Jahr wieder eine Überprüfung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen sehr gute Leistungen im Hinblick auf Pflege, Soziale Betreuung, Wohnen und Verpflegung in der AWO-Einrichtung bestätigt. Einen besonderen Dank sagte Schmidt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Arbeit und die professionelle Vorbereitung der Veranstaltung. Er würdigte auch den im Marie-Juchacz-Haus geleisteten ehrenamtlichen Einsatz, der das Leben der Menschen im Marie-Juchacz-Haus bereichert und erleichtert. Das musikalische Rahmenprogramm wurde von den Wächtersbacher Musik-Urgesteinen „TON IN TON“ hervorragend gestaltet. Der von Christiane Stünkel geleitete Chor mit Bewohnerinnen des Marie-Juchacz-Hauses konnte ebenso einen kräftigen Applaus mitnehmen wie die von Waltraud Werth geleitete Sitztanzgruppe. Barbara Schulidoff legte dann gegen Ende des Nachmittags noch einen mutigen Auftritt als „singende Putzfrau“ hin, der ebenfalls vom Publikum tatkräftig applaudiert wurde. Einen besonders engagierten Auftritt erlebten die Bewohner des Seniorenheims von den Sunshine Singers aus Steinau. Die souverän durch das Programm führende AWO-Mitarbeiterin Ingeborg Zapp-Mack hatte auch das Vergnügen, gelungene musikalische Einlagen der Kinder der Elisabeth-Curths-Kita und des Chors der Grundschule Kinderbrücke ankündigen zu können. Besonderer Dank galt allen, die durch selbstgebackenen Kuchen oder frisch zubereitete Salate zum Gelingen des Festes beigetragen haben. Ein Novum beim Sommerfest gab es zum Schluss: Zum Abendessen fuhr „Claudis Grillhähnchenwagen“ aus Alzenau vor. Die vom gemeinnützigen Förderverein Seniorenheim Wächtersbach e.V. finanzierten frisch gegrillten Hähnchen mundeten in Verbindung mit einem frisch gezapftem Bierchen oder sonstigen gut gekühlten Getränken ganz besonders gut.